Überwältigende Resonanz auf DACH-Branchenforum - Veranstaltung bereits ausgebucht / Max Wiedemann und Staatsanwalt Köhler weitere Podiumsgäste
Gemeinsame Pressemittlung von GVU, VAP und SAFE vom 15. Oktober 2009
Berlin, Wien, Zürich, 15. Oktober 2009. Mehr als 120 Teilnehmer haben sich bislang für das diesjährige DACH-Branchenforum am 3. November in Berlin akkreditiert. Die räumlichen Kapazitäten in den Tagungsräumen im Hotel Berlin, Berlin sind damit erschöpft. Anmeldungen von Fachbesuchern können nicht mehr entgegengenommen werden. "Wir freuen uns sehr über das beträchtliche Echo auf die Einladung zu unserem Anti-Piracy-Branchenforum", kommentiert Dr. Matthias Leonardy, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU), diese Entwicklung. "Dies zeigt, welch hohe Relevanz der Prävention gegen Urheberrechtsverletzungen sowie der Aufklärung beigemessen wird - nicht nur innerhalb der betroffenen Branchen, sondern auch bei den Staatsanwaltschaften", setzt Leonardy hinzu.
Bereits Anfang 2009 hatte der GVU-Geschäftsführer im Rahmen der dritten Berliner Sicherheitsgespräche Public Private Partnerships gegen Internetkriminalität vorgeschlagen, um den Erkenntnistransfer zwischen Wirtschaft und Justiz zu verbessern. Die nunmehr vorliegenden Anmeldungen von insgesamt 22 Staatsanwälten aus 14 verschiedenen Staatsanwaltschaften zum diesjährigen DACH-Branchenforum belegen das große Interesse dieser Behörden an einem intensiven Austausch zu rechtlichen und technischen Aspekten von Urheberrechtsverletzungen im Internet. Für diese Gruppe wird am Nachmittag des 3.11. ein Fachgespräch im geschlossenen Teilnehmerkreis als Ergänzung zum Besuch des Branchenforums stattfinden.
Zur Podiumsdiskussion am Vormittag konnten die Veranstalter GVU, der Verein für Anti-Piraterie der Film- und Videobranche (VAP) aus Österreich und die Schweizerische Vereinigung zur Bekämpfung der Piraterie (SAFE) zusätzlich Max Wiedemann, Geschäftsführer und Produzent der Wiedemann & Berg Filmproduktion GmbH & Co. KG sowie den Staatsanwalt Thomas Köhler von der Staatsanwaltschaft Mühlhausen gewinnen. Sie ergänzen die von Gunnar Lott moderierte Diskussion mit Dr. Matthias Leonardy (GVU), Klaus Jansen (BDK), Emanuel Meyer (eidgenössisches IGE), Lars Sobiraj (Gulli:News), Oliver Süme (eco) und Hergen Wöbken (IFSE). Mit Blick auf das vielseitig besetzte Panel erläutert Jan Scharringhausen, Geschäftsführer der SAFE: "Piraterie ist ein vielschichtiges Problem, welches nur mit einem strategischen Mix aus sich ergänzenden Ansätzen erfolgreich bekämpft werden kann. Dazu ist der Dialog zwischen den verschiedenen Interessengruppen notwendig. Eine Möglichkeit hierzu wird das diesjährige DACH-Branchenforum bieten."
Diese Möglichkeit nutzen folgende Unternehmen und Verbänden der Kreativ- und Internetwirtschaften: 20th Century Fox, die Allianz deutscher Produzenten Film- und Fernsehen, Anime on Demand, Autokino Center Wien, BB Video, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V. (BITKOM), der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), der Bundesverband Audiovisuelle Medien (BVV), der Bundesverband Musikindustrie, Electronic Arts, der eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft, die GÜFA, Halycon Media, IFPI Schweiz, Impuls Home Entertainment, der Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland (IVD), Kinowelt, Koch Media, MCP Sound & Media, Microsoft, MPLC Filmlizensierung, Nintendo, Paramount, SEGA Germany, Senator, Sky Deutschland, Sony Pictures, die Deutsche Telekom, THQ, Universal, Universum, Video Buster, der Verband der Filmverleiher e.V. (VdF), Walt Disney und Warner Bros..
Werner Müller, Generalsekretär des VAP, kommentiert diese Anmeldungen: "Die enge Zusammenarbeit von Rechteinhabern, Internetwirtschaft und nationalen Anti-Piraterie-Organisationen ist eine wesentliche Voraussetzung für den Schutz der Kreativwirtschaft vor grenzüberschreitender Filmpiraterie, wie sie im Internet möglich ist. Gleichzeitig sind aber auch die nationalen Regierungen gefordert, das Piraterie-Problem ernst zu nehmen. Sie müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die effektive Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen schaffen." Am 3. November zählen auch Angehörige des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zu den erwarteten Gästen sowie mehrere Fachanwälte und Dienstleister. Nähere Informationen zur Agenda des DACH-Branchenforums, den Ausstellern und Sprechern liefert der Online-Auftritt der Veranstaltung, der in den GVU-Webauftritt www.gvu.de integriert ist.
Berlin, Wien, Zürich, 15. Oktober 2009. Mehr als 120 Teilnehmer haben sich bislang für das diesjährige DACH-Branchenforum am 3. November in Berlin akkreditiert. Die räumlichen Kapazitäten in den Tagungsräumen im Hotel Berlin, Berlin sind damit erschöpft. Anmeldungen von Fachbesuchern können nicht mehr entgegengenommen werden. "Wir freuen uns sehr über das beträchtliche Echo auf die Einladung zu unserem Anti-Piracy-Branchenforum", kommentiert Dr. Matthias Leonardy, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU), diese Entwicklung. "Dies zeigt, welch hohe Relevanz der Prävention gegen Urheberrechtsverletzungen sowie der Aufklärung beigemessen wird - nicht nur innerhalb der betroffenen Branchen, sondern auch bei den Staatsanwaltschaften", setzt Leonardy hinzu. Bereits Anfang 2009 hatte der GVU-Geschäftsführer im Rahmen der dritten Berliner Sicherheitsgespräche Public Private Partnerships gegen Internetkriminalität vorgeschlagen, um den Erkenntnistransfer zwischen Wirtschaft und Justiz zu verbessern. Die nunmehr vorliegenden Anmeldungen von insgesamt 22 Staatsanwälten aus 14 verschiedenen Staatsanwaltschaften zum diesjährigen DACH-Branchenforum belegen das große Interesse dieser Behörden an einem intensiven Austausch zu rechtlichen und technischen Aspekten von Urheberrechtsverletzungen im Internet. Für diese Gruppe wird am Nachmittag des 3.11. ein Fachgespräch im geschlossenen Teilnehmerkreis als Ergänzung zum Besuch des Branchenforums stattfinden.
Zur Podiumsdiskussion am Vormittag konnten die Veranstalter GVU, der Verein für Anti-Piraterie der Film- und Videobranche (VAP) aus Österreich und die Schweizerische Vereinigung zur Bekämpfung der Piraterie (SAFE) zusätzlich Max Wiedemann, Geschäftsführer und Produzent der Wiedemann & Berg Filmproduktion GmbH & Co. KG sowie den Staatsanwalt Thomas Köhler von der Staatsanwaltschaft Mühlhausen gewinnen. Sie ergänzen die von Gunnar Lott moderierte Diskussion mit Dr. Matthias Leonardy (GVU), Klaus Jansen (BDK), Emanuel Meyer (eidgenössisches IGE), Lars Sobiraj (Gulli:News), Oliver Süme (eco) und Hergen Wöbken (IFSE). Mit Blick auf das vielseitig besetzte Panel erläutert Jan Scharringhausen, Geschäftsführer der SAFE: "Piraterie ist ein vielschichtiges Problem, welches nur mit einem strategischen Mix aus sich ergänzenden Ansätzen erfolgreich bekämpft werden kann. Dazu ist der Dialog zwischen den verschiedenen Interessengruppen notwendig. Eine Möglichkeit hierzu wird das diesjährige DACH-Branchenforum bieten."
Diese Möglichkeit nutzen folgende Unternehmen und Verbänden der Kreativ- und Internetwirtschaften: 20th Century Fox, die Allianz deutscher Produzenten Film- und Fernsehen, Anime on Demand, Autokino Center Wien, BB Video, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V. (BITKOM), der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), der Bundesverband Audiovisuelle Medien (BVV), der Bundesverband Musikindustrie, Electronic Arts, der eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft, die GÜFA, Halycon Media, IFPI Schweiz, Impuls Home Entertainment, der Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland (IVD), Kinowelt, Koch Media, MCP Sound & Media, Microsoft, MPLC Filmlizensierung, Nintendo, Paramount, SEGA Germany, Senator, Sky Deutschland, Sony Pictures, die Deutsche Telekom, THQ, Universal, Universum, Video Buster, der Verband der Filmverleiher e.V. (VdF), Walt Disney und Warner Bros..
Werner Müller, Generalsekretär des VAP, kommentiert diese Anmeldungen: "Die enge Zusammenarbeit von Rechteinhabern, Internetwirtschaft und nationalen Anti-Piraterie-Organisationen ist eine wesentliche Voraussetzung für den Schutz der Kreativwirtschaft vor grenzüberschreitender Filmpiraterie, wie sie im Internet möglich ist. Gleichzeitig sind aber auch die nationalen Regierungen gefordert, das Piraterie-Problem ernst zu nehmen. Sie müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die effektive Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen schaffen." Am 3. November zählen auch Angehörige des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zu den erwarteten Gästen sowie mehrere Fachanwälte und Dienstleister. Nähere Informationen zur Agenda des DACH-Branchenforums, den Ausstellern und Sprechern liefert der Online-Auftritt der Veranstaltung, der in den GVU-Webauftritt www.gvu.de integriert ist.
