Nintendo jetzt direktes GVU-Mitglied - Games-Anbieter verstärkt Engagement im Vorgehen gegen digitale Hehler
Pressemitteilung der GVU vom 18. Februar 2011
Berlin, 18. Februar 2011. Nintendo of Europe ist der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) als direktes Mitglied beigetreten. Zuvor förderte die europäische Zentrale des Anbieters von stationären und tragbaren Spielkonsolen sowie der dazugehörigen Videospiele den branchenweiten Kampf gegen Raubkopien indirekt als Mitglied beim Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), der wiederum seit Jahren ein Mitglied der GVU ist.
Mit dem nun erfolgten Direktbeitritt zur GVU stärkt Nintendo die Arbeit der Organisation im Bereich der Unterhaltungssoftware und reagiert damit auf die Zunahme von illegalen Online-Angeboten so genannter digitaler Hehler. Darunter fallen werbefinanzierte Portalseiten, die Internetnutzern den Zugriff auf raubkopierte Filme, TV-Serien, Games, eBooks und Anwendersoftware erleichtern.
Dr. Matthias Leonardy, GVU-Geschäftsführer, begrüßt die Entscheidung von Nintendo: "Gerade professionelle Portalseitenbetreiber mit ihrem parasitären Geschäftsmodell fügen den Content-Anbietern enorme Schäden zu." Sie schröpften die Ressourcen der Content-Anbieter und missbrauchten die Leistung von Kreativen, erläutert Leonardy, um über Werbung, Abofallen, Prämienprogramme und ähnliche Methoden mit ihren Portalen dauerhaft Geld zu verdienen. Zudem ermöglichten diese gewerblich motivierten Piraten dem Großteil der Nutzer überhaupt erst den Zugriff auf illegale Kopien. "Solche Portalseitenbetreiber sind inzwischen wesentliche Treiber der Internetpiraterie und müssen auf breiter Basis als solche strafrechtlich bekämpft werden", ergänzt der GVU-Geschäftsführer. "Umso wichtiger ist es, auch gegen entsprechende Portale vorzugehen, die ein spezialisiertes Spieleangebot aufweisen."
Berlin, 18. Februar 2011. Nintendo of Europe ist der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) als direktes Mitglied beigetreten. Zuvor förderte die europäische Zentrale des Anbieters von stationären und tragbaren Spielkonsolen sowie der dazugehörigen Videospiele den branchenweiten Kampf gegen Raubkopien indirekt als Mitglied beim Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), der wiederum seit Jahren ein Mitglied der GVU ist. Mit dem nun erfolgten Direktbeitritt zur GVU stärkt Nintendo die Arbeit der Organisation im Bereich der Unterhaltungssoftware und reagiert damit auf die Zunahme von illegalen Online-Angeboten so genannter digitaler Hehler. Darunter fallen werbefinanzierte Portalseiten, die Internetnutzern den Zugriff auf raubkopierte Filme, TV-Serien, Games, eBooks und Anwendersoftware erleichtern.
Dr. Matthias Leonardy, GVU-Geschäftsführer, begrüßt die Entscheidung von Nintendo: "Gerade professionelle Portalseitenbetreiber mit ihrem parasitären Geschäftsmodell fügen den Content-Anbietern enorme Schäden zu." Sie schröpften die Ressourcen der Content-Anbieter und missbrauchten die Leistung von Kreativen, erläutert Leonardy, um über Werbung, Abofallen, Prämienprogramme und ähnliche Methoden mit ihren Portalen dauerhaft Geld zu verdienen. Zudem ermöglichten diese gewerblich motivierten Piraten dem Großteil der Nutzer überhaupt erst den Zugriff auf illegale Kopien. "Solche Portalseitenbetreiber sind inzwischen wesentliche Treiber der Internetpiraterie und müssen auf breiter Basis als solche strafrechtlich bekämpft werden", ergänzt der GVU-Geschäftsführer. "Umso wichtiger ist es, auch gegen entsprechende Portale vorzugehen, die ein spezialisiertes Spieleangebot aufweisen."
