DACH Branchenforum 2011 veröffentlicht Programm - Details der Fachtagung für die Unterhaltungswirtschaft ab sofort online
Gemeinsame Pressemitteilung von GVU, VAP und SAFE vom 21. September 2011
Berlin, Wien, Zürich 21. September 2011. Das 5. DACH Branchenforum am 22. und 23. November in der Kalkscheune Berlin thematisiert in Fallstudien, Kurzvorträgen und Podiumsdiskussionen aktuelle Herausforderungen der legalen Wirtschaft im Internet: einerseits den Schutz gegen die systematische Enteignung durch digitale Hehler und andererseits den Ausbau der legalen Angebote. Auf der gemeinsamen Webseite der Veranstalter - die deutsche Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU), der österreichische Verein für Anti-Piraterie der Film und Videobranchen (VAP) und die schweizerische Vereinigung zur Bekämpfung der Piraterie (SAFE) - erfahren Teilnehmer und Interessenten ab sofort inhaltliche und organisatorische Details.
Am 22. November 2011 stehen rechtliche und politische Themen im Vordergrund. Zwei Fallstudien führen in zivil- und strafrechtliche Verfahren gegen parasitäre Online-Geschäftsmodelle ein. Verschiedene Unternehmen stellen anschließend technische Lösungsansätze zum Schutz vor der illegalen Verwertung vor. Den programmatischen Abschluss des Tages bildet eine Podiumsdiskussion zur Frage: "Verantwortlichkeit im Internet: Wer muss was dazu beitragen?". Dort tauschen Vertreter für Jugend- und Urheberrechtsschutz, aus IT, Justiz und Prävention ihre Perspektiven aus. Das anschließende "Get together" bietet den informellen Rahmen für weiterführende Diskussionen und Gespräche sowie ausführlichere Informationen an den Ausstellerständen.
Der 23. November 2011 ist gesellschaftlichen Themen sowie Fallstudien zu attraktiven legalen Online-Angeboten gewidmet. Der Tag beginnt mit Vortrag und Podiumsdiskussion zu der Frage: "Klarmachen zum Kaufen: Kann man aus Piraten wieder Kunden machen?" Zum Einstieg stellt der Wissenschaftsjournalist Sebastian Haupt wirtschaftspsychologische Erklärungsmodelle zu Fehlverhalten und der Macht der Masse vor. Daran anschließend diskutiert er mit Vertretern aus Journalismus, Politik und Gesellschaft auf dem Podium. Nach der Präsentation von Lösungen zur Bekämpfung der Online-Piraterie folgen drei Fallstudien über neue Ansätze für legale Geschäftsmodelle im Internet, die den geänderten Konsumentenbedürfnissen Rechnung tragen. An diesem zweiten Tag findet zusätzlich ein Workshop für Staatsanwälte und Polizisten im geschlossenen Teilnehmerkreis statt.
Fortlaufend ergänzt, informiert die DACH-Seite anschaulich über die Inhalte des DACH Branchenforum 2011. Auch die Experten, Podiumsteilnehmer und ausstellenden Unternehmen der diesjährigen Veranstaltung werden dort vorgestellt. Bereits jetzt haben sich etwa 90 Gäste aus IT- und Kreativwirtschaft, dem deutschen Bundestag und Ministerien, Staatsanwaltschaften sowie Polizei angemeldet, um spannende Diskussionen und neueste Entwicklungen zum Content-Schutz hautnah zu verfolgen.
Am 22. November 2011 stehen rechtliche und politische Themen im Vordergrund. Zwei Fallstudien führen in zivil- und strafrechtliche Verfahren gegen parasitäre Online-Geschäftsmodelle ein. Verschiedene Unternehmen stellen anschließend technische Lösungsansätze zum Schutz vor der illegalen Verwertung vor. Den programmatischen Abschluss des Tages bildet eine Podiumsdiskussion zur Frage: "Verantwortlichkeit im Internet: Wer muss was dazu beitragen?". Dort tauschen Vertreter für Jugend- und Urheberrechtsschutz, aus IT, Justiz und Prävention ihre Perspektiven aus. Das anschließende "Get together" bietet den informellen Rahmen für weiterführende Diskussionen und Gespräche sowie ausführlichere Informationen an den Ausstellerständen.
Der 23. November 2011 ist gesellschaftlichen Themen sowie Fallstudien zu attraktiven legalen Online-Angeboten gewidmet. Der Tag beginnt mit Vortrag und Podiumsdiskussion zu der Frage: "Klarmachen zum Kaufen: Kann man aus Piraten wieder Kunden machen?" Zum Einstieg stellt der Wissenschaftsjournalist Sebastian Haupt wirtschaftspsychologische Erklärungsmodelle zu Fehlverhalten und der Macht der Masse vor. Daran anschließend diskutiert er mit Vertretern aus Journalismus, Politik und Gesellschaft auf dem Podium. Nach der Präsentation von Lösungen zur Bekämpfung der Online-Piraterie folgen drei Fallstudien über neue Ansätze für legale Geschäftsmodelle im Internet, die den geänderten Konsumentenbedürfnissen Rechnung tragen. An diesem zweiten Tag findet zusätzlich ein Workshop für Staatsanwälte und Polizisten im geschlossenen Teilnehmerkreis statt.
Fortlaufend ergänzt, informiert die DACH-Seite anschaulich über die Inhalte des DACH Branchenforum 2011. Auch die Experten, Podiumsteilnehmer und ausstellenden Unternehmen der diesjährigen Veranstaltung werden dort vorgestellt. Bereits jetzt haben sich etwa 90 Gäste aus IT- und Kreativwirtschaft, dem deutschen Bundestag und Ministerien, Staatsanwaltschaften sowie Polizei angemeldet, um spannende Diskussionen und neueste Entwicklungen zum Content-Schutz hautnah zu verfolgen.
Verweis: DACH Branchenforum 2011 online
